Der Mensch der zu beschäftigt ist 

sich um seine Gesundheit zu kümmern,

ist wie ein Handwerker, der keine Zeit hat,

sich um sein Werkzeug zu pflegen.

Mitochondrien Therapie (CST)

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Was sind Mitochondrien

Es sind die kleinen Kraftwerke unserer Zellen. 

Kurz und knapp gesagt, nehmen wir über die Nahrung 

Proteine, Fette und Kohlenhydrate auf. Die werden in 

die Mitochondrien geschleust, innen drin werden Nährstoffe -

nämlich Vitamin B1, B2, B3,B6, B12, Vitamin C, Eisen, Schwefel, 

Kupfer, Magnesium, Sauerstoff und vieles mehr benötigt, 

um aus diesen Stoffen Energie zu  gewinnen.

Innen gibt es noch die so genannte Atmungskette, die 

aus 5 Komplexen besteht. In dieser Atmungskette werden 

die o.g. Stoffe verbraucht um mit dem Knallgaseffekt und 

Lichtgeschwindigkeit von Komplex zu Komplex weiter 

geleitet zu werden. Bis am Ende der Atmungskette, also 

im 5. Komplex, die Energie – dass so genannte ATP – rauskommt und unseren Körper mit der Energie zu versorgt, die wir fürs einfache Leben alleine schon benötigen.

Pro Zelle haben wir zwischen 1.000 und 180.000 Mitochondrien. Eine weibliche Eizelle hat bereits 180.000 Mitochondrien, während Nerven- und Herzzellen zwischen 1.500 und 4.500 Mitochondrien besitzen. Hätten Sie das gewusst?

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Mitochondriopathie – oder die Erkrankungen, die durch Schädigung der Mitochondrien entstehen

Wie oben bereits beschrieben, brauchen wir eine ganze Reihe an Nährstoffe um die Mitochondrien in ihrer Arbeit nicht zu stören.

In unserer heutigen Zeit ist das aber gar nicht so einfach. 

Fastfood, Stress, Alkohol, rauchen, Medikamente (und sei es nur die Schmerzmittel wie Ibuprofen, Paracetamol, ASS und so weiter), Umwelteinflüsse wie Autoabgase, Industrien, Fabriken, Flugzeuge und so weiter führen dazu, dass es zu einer Störung in den Mitochondrien kommt. 

Denn jeder Stressfaktor bedeutet auch mehr Nährstoffe. Ein Raucher z.B. braucht nur deshalb schon die 10-fache Menge an Vitamin C, als ein Nichtraucher!

Die Folgen sind Leistungsknick z.B. Aber auch Erkrankungen können so entstehen. Denn wenn die Mitochondrien nicht richtig arbeiten, kann auch ihre Zelle in der sie ist, nicht richtig funktionieren. Wenn diese nicht oder nur eingeschränkt funktioniert, hat es auch Einfluss auf das jeweilige Organ. Entsprechend gibt es eine Kettenreaktion, da andere Organe versuchen dieses Missverhältnis aufzufangen, was zu einer übermäßigen Belastung führt die wiederum Einfluss auf die Mitochondrien haben. Der Kreislauf ist nun geschlossen. 

Die Folgen sind unterschiedlichste Erkrankungen.

Hier mal ein Ausschnitt mitochondrialer Dysfunktionen:

Diabetes Mellitus

Bluthochdruck

Depressionen, depressive Episoden

Chronische Erschöpfungszustände (CFS)

Burn-Out

Immunschwäche

Cholesterinerhöhung

Darmerkrankungen

Kinderlosigkeit

Allergien

Durchblutungsstörungen

Herz-Kreislauferkrankungen

Autoimmunerkrankungen

und vieles mehr.

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Diagnose

Wie immer wird erstmal wieder der Darm mittels Stuhlprobe, die im Labor untersucht wird, angeschaut. Ist der in Ordnung, kann man mit der Therapie durchstarten. Sonst gilt erst der Darm, dann der Rest.

Zu der Mitochondrientherapie gehören ein paar Laborbefunde. Hier werden spezielle Mitochondrienwerte, Nährstoffe, aber auch Leber-, Nieren-, Pankreaswerte, Schilddrüsenwerte, Entzündungswerte und ein großes Blutbild mittels Blut im Labor gemessen.

Sind die Ergebnisse da, werden diese von mir ausgewertet und ein Therapiekonzept wird erstellt. 

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Therapie

Es werden erst die Darmergebnisse angeschaut. Ist der in Ordnung, kann man direkt durchstarten. Ist der nicht in Ordnung, muss dieser erst fit gemacht werden, damit die Therapie auch greifen kann. Denn eine Therapie ist immer eine zeitlich begrenzte Behandlung, um den Körper wieder in die Spur zu bringen und sollte auch nur solange durchgezogen werden, bis alles soweit wieder in Ordnung ist.

Zu der Mitochondrientherapie gehören im ersten Schritt die Infusionen. Hierüber werden wichtige Nährstoffe zugefügt, die der Körper in seiner derzeitigen Situation vermehrt braucht. 

Zudem wird, wenn nötig, der Darm wieder fit gemacht. Eine Ernährungsanpassung sollte stattfinden und es wird geschaut, was man in seinem Leben ggf. auch ändern kann, damit der Körper sich wieder erholt.

Denn das Bestreben ist immer, den Patienten so gut es geht wieder in eine ausgeglichene Balance zu entlassen, damit er mit einer annähernd gesunden Lebensweise vor weiteren Defiziten bewahrt wird.

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