Der Mensch der zu beschäftigt ist 

sich um seine Gesundheit zu kümmern,

ist wie ein Handwerker, der keine Zeit hat,

sich um sein Werkzeug zu pflegen.

Infusionstherapie

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Eine Infusionstherapie ist eine Therapie, wo bestimmte Medikamente oder Nährstoffe über einen Schlauch mit Nadel in die Vene eines Patienten gegeben werden. In erster Linie klingt es immer sehr gruselig, da die meisten eine so genannte „Spritzenphobie“ haben. 

Im Rettungsdienst habe ich gelernt, immer erst die Basistherapie zu machen, bevor man die erweiterte Therapie anwendet. 

So handhabe ich es auch in meiner Praxis. Wenn es sich vermeiden lässt, versuche ich erstmal alles ohne „Spritzen“ hin zu bekommen. Aber manchmal ist so viel schon passiert, dass es schwierig ist mit den Basismaßnahmen zu arbeiten.

In diesen Fällen kommt dann die Infusions/Injektionstherapie zum Tragen. 

Was nun in den Körper hineingegeben wird, entscheidet sich immer anhand des Anlasses, weswegen der Patient in die Praxis kommt.

Und wenn denn erstmal die 2. oder 3. Infusion gegeben wurde, ist auch nach und nach die „Spritzenphobie“ oft vergessen. 

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Diagnose

Am Anfang steht immer die Anamnese. Wenn sich nun herausstellt, dass eine Infusionstherapie ratsam ist, werden erstmal die Beweise gesammelt. Das heißt, es wird eine Labordiagnostik gemacht. Nachdem das Ergebnis da ist, schauen wir gemeinsam, wie die Therapie aussehen könnte. Gemeinsam wird auch nach einer Lösung gesucht.

Immer davon betroffen ist die Ernährung. Und fast immer ist der Darm ein Thema. 

Und dann geht es daran das Labor zu nehmen.

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Therapie

Nun, wenn alles zusammen ist und das Therapiekonzept steht, dann werden Termine für die Infusionen vereinbart. Diese werden gern in Reihe auf einem Mal festgelegt. Das hat auch einen therapeutischen Effekt. Denn wenn ein Termin schon steht, kann man erstmal besser planen und zum anderen fällt es auch so manchem leichter die Therapie durchzuziehen.

Grundsätzlich arbeite ich auch mit ganz kleinen Nadeln. So ist der Schrecken auch nicht so groß. Die Punktionsstellen kann man sich sehr gern auch aussuchen. In Frage kommen die Ellenbeugen. Die sind meistens am unempfindlichsten und man ist es dort ja auch durch die Blutabnahmen beim Arzt gewohnt. Alternativ gehen auch die Seiten der Handgelenke oder die Handrücken. Die haben die Vorteile, dass man bei einer längeren Infusion, die ca. 45-60 Minuten dauern, reine Bewegungsfreiheit hat. Während man in der Ellenbeuge den Arm die ganze Zeit gerade halten muss.

Es gibt auch noch die Möglichkeit mit einer Venenverweilkanüle zu arbeiten. Das kennt man aus dem Krankenhaus, wenn im Arm dieses rosa oder grüne Ding steckt. Da ist denn keine Nadel mehr drin, sondern nur noch ein ganz kleines Plastikschläuchlein. Das gibt einem die Bewegungsfreiheit und man kann sich entspannt zurücklehnen und lesen, schlummern, Musik hören und seinen „Cocktail“ genießen. 

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Welche Art von Zugang wird vorab aber besprochen.

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© 2018 Body-n-Harmony / Manuela Döring

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