Der Mensch der zu beschäftigt ist 

sich um seine Gesundheit zu kümmern,

ist wie ein Handwerker, der keine Zeit hat,

sich um sein Werkzeug zu pflegen.

Der Darm der Kinder

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Er ist analog zu dem Darm der Erwachsenen aufgebaut. Nur die Flora stimmt noch nicht so ganz überein. Die Flora wächst im Laufe der Zeit.

Und auch wenn man denkt, was kann dem Darm eines Kindes schon anhaben, ist es nicht so ganz richtig.

Es fängt schon an bei den Babys die per Kaiserschnitt geboren werden. Die wenigsten Kliniken geben den Babys Probiotika. Also natürliche Darmkeime. Dazu muss man wissen, dass Babys unter der Geburt über die Vaginaschleimhaut schon die entsprechenden Darmkeime mit auf dem Weg bekommen. Sozusagen die erste natürliche Impfung oder das erste Anlegen einer gesunden Darmflora. Kommt das Baby aber per Kaiserschnitt, fehlt diese natürliche Impfung und es kann gerade in den ersten Monaten zu Problemen führen. Denn es ist ja ganz natürlich, dass das Baby anschließend mit Keimen in Kontakt kommt. Und das kann zu diesen Irritationen führen.

Manchmal hat man aber auch so kleine Suppenkasper zuhause. Sie essen dieses nicht und das nicht und wenn doch bitte jedes Lebensmittel aus Süßigkeiten und Schokolade bestehen würde, wäre die Welt in Ordnung.

Leider fehlen so dem Darm die wichtigen Stoffe, um gesund groß zu werden.

Schafft man es nicht das Kind von Obst und Gemüse zu überzeugen, dann kann es schnell zur Fehlbesiedelung und zu weiterführenden Problemen führen. 

Und irgendwann können sich Beschwerden einstellen.

Diese können sein:

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  • Neurodermitis – Gerade Hauterkrankungen sind fast immer auf eine instabile Darmflora zurück zu führen.
  • Asthma
  • Allergien
  • Heuschnupfen
  • Hausstauballergien
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Infektanfälligkeit
  • Bauchschmerzen
  • entzündliche Darmerkrankungen
  • u.s.w.

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Diagnose:

Wenn Sie mit Ihrem Kind das erste Mal zu mir kommen, bringen Sie doch bitte alle Befunde und Krankheitsgeschichten, aber auch Blutergebnisse (so es welche gibt. Kann beim Arzt angefragt werden) u.s.w. mit. In der Anamnese versuche ich mir einen Einblick zu machen, in welche Richtung das Ganze geht. Dazu gehört auch die Körperliche Untersuchung wie Bauch abtasten und abhören, ggf. Blutdruck und Puls messen. Wenn ich soweit alles zusammen habe, geht es an die Darmdiagnostik. 

Dazu bekommen Sie von mir ein Stuhlröhrchen mit, welches Sie gefüllt in das Labor schicken. 

Nach 7-10 Tagen ist das Ergebnis da und ich werde es aus.

Wir machen vorab schon einen Termin aus, wo wir uns zur Nachbesprechung zusammensetzen.

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Therapie:

Oft, und das ist das Schwierigste, geht es um die Ernährung. Ja, Kinder von einer ausgewogenen Ernährung zu überzeugen, ist schon nicht so leicht. Aber vielleicht fallen uns gemeinsam zu Ihrem Kind ja ein paar Ideen ein.

Je nach Befund werden ggf. Pro/Präbiotika, Schleimhautmittel, Antipilzmittel gegeben. Ob das bei Ihrem Kind der Fall sein wird, wird sich zeigen. Vielleicht sieht der Darm Ihres Kindes ja auch wunderbar aus.

Das Ziel ist es immer über die Ernährung für die Darmgesundheit zu sorgen.

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© 2018 Body-n-Harmony / Manuela Döring

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